Medizinisch orientierte Fußpflegeausbildung
Die Ausbildung zur medizinisch orientierten Fußpflegerin / zum medizinisch orientierten Fußpfleger ist im Gegensatz zur klassischen Fußpflegeausbildung deutlich umfangreicher und bietet zusätzliche Inhalte zur Behandlung von Fußproblemen im Rahmen der medizinisch orientierten Fußpflege 1. Grades.
Diese Ausbildung ist keine podologische Ausbildung (medizinische Fußpflege) - die drei Jahre dauert - vermittelt aber fundierte und professionelle Kenntnisse, um anspruchsvollere Füße Ihrer Kunden fachgerecht zu versorgen.
Im Vergleich zu unserer klassischen Fußpflegeausbildung bietet diese medizinisch orientierte Ausbildung erweiterte Inhalte, intensivere Praxis und deutlich mehr fachliche Tiefe. Unsere Teilnehmer profitieren an der gezielten Arbeit an Problemfüßen ganz besonders.
Hierzu erlernen Sie spezielle Techniken wie:
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- Skalpelltechnik: zur schonenden und effizienten Entfernung von Verhornungen
- Tamponadentechnik: zur Behandlung eingewachsener Nägel
- Spangentechnik: zur sanften Korrektur von Roll- und eingewachsenen Nägeln
- Problemfußbehandlungen: struktureller Behandlungsaufbau bei auffälligen und anspruchsvollen Füßen
- Praxisnahes Modellarbeiten an "echten" Füßen mit medizinisch relevanten Ansätzen (Grad 1)
Sie lernen den professionellen Umgang mit häufig vorkommenden Fußproblemen wie:
- Hühneraugen
- Schwielen
- Eingewachsenen Nägeln nicht infektiös
- verdickten Nägeln
- Auffälligen Nagel- und Hautveränderungen (im Rahmen des 1. Schweregrads)
- Mehr Unterricht – mehr Praxis – mehr Sicherheit
Sie arbeiten nicht nur an idealen Füßen, sondern gezielt an Modellen mit typischen, medizinisch orientierten Fußproblemen – für eine realitätsnahe und sichere Vorbereitung auf die Praxis.
Praxisnaher Unterrichtsaufbau zum schrittweise sicheren Arbeiten
Zu Beginn der Ausbildung erlernen die Teilnehmer die grundlegenden Techniken der klassischen Fußpflege im gegenseitigen Arbeiten. So können sie erste Handgriffe, Abläufe und Hygieneregeln unter realen Bedingungen anwenden und verinnerlichen.
Im nächsten Schritt erfolgt das Arbeiten an Modellen mit "normalen" und pflegeleichten Füßen. Diese werden – je nach Verfügbarkeit – entweder von der Schule organisiert oder von den Teilnehmern selbst mitgebracht. So sammelt jeder bereits frühzeitig praktische Erfahrung mit verschiedenen Fußtypen.
Mit zunehmender Praxiserfahrung werden die Teilnehmer gezielt an anspruchsvollere Fußmodelle mit besonderem Pflegebedarf herangeführt. Hier stehen typische Problemstellungen wie: Eingewachsene Nägel, Hühneraugen, Verdickte oder deformierte Nägel, Rissige Fersen und Rhagaden im Fokus der praktischen Ausbildung. Diese Inhalte werden in Verbindung mit der Skalpelltechnik, Spangentechnik sowie der Problemfußbehandlung fachlich fundiert vermittelt.
Ein weiterer wichtiger Baustein für die Entwicklung von Sicherheit und Routine ist das regelmäßige Üben zu Hause: An Freunden, Verwandten oder Bekannten können die erlernten Techniken gefestigt und vertieft werden – ein wesentlicher Bestandteil des Lernprozesses, der Ihre praktische Kompetenz maßgeblich stärkt.
So wachsen die Teilnehmer Schritt für Schritt in ein selbstbewusstes, sicheres Arbeiten hinein – optimal vorbereitet auf den erfolgreichen Start in die Praxis.
Wichtiger rechtlicher Hinweis:
Seit Einführung des Berufsbildes Podologe/Podologin (Gesetz vom 04.12.2001) ist der Begriff medizinische Fußpflege gesetzlich geschützt. Unsere Ausbildung befähigt Sie nicht zur Verwendung des Titels medizinische/r Fußpfleger/in oder Podologe/Podologin.
Sie dürfen jedoch nach Ihrer Ausbildung die erlernten Behandlungen im Bereich der medizinisch orientierten Fußpflege des 1. Grades ausüben.
Behandlungen von Risikopatienten (z. B. Diabetiker, Personen mit Wundheilungsstörungen, Durchblutungsstörungen oder Infektionen) sowie alle Behandlungen im 2. und 3. Grad bleiben der Podologie vorbehalten.
Stationäre UND mobile Fußpflege lernen
Ein Großteil unserer Teilnehmer:innen macht sich nach der Ausbildung selbstständig – oft auch im Bereich der mobilen Fußpflege. Während in den meisten Schulen ausschließlich an einer stationären Liege oder einem Behandlungsstuhl gearbeitet wird, gehen wir einen Schritt weiter:
Bei uns lernen Sie beide Varianten kennen – die stationäre Arbeit und die mobile Fußpflege. Denn hier gelten andere Abläufe, eine andere Koordination und ein anderes Handling von Fuß und Gerät. Auch die Ausstattung unterscheidet sich. So sind Sie bei uns optimal vorbereitet, um in allen Bereichen der Fußpflege sicher und professionell zu arbeiten.
Kooperationspartner unserer Schule
Unsere Schule arbeitet im Bereich der Fußpflege mit folgenden Partnern zusammen:
- Helmut Ruck GmbH
- Ionto Comed
- Baehr
Dadurch erhalten Sie Einblick in die neuesten Techniken, moderne Produkte sowie Marketingunterstützung für den späteren Berufsstart.
Inhalte der Fußpflegeausbildung – Theorie und Praxis
Unsere Fußpflegeausbildung verbindet modernes Online-Lernen mit intensivem Praxisunterricht. So können Sie die Theorie bequem von zuhause im eigenen Tempo lernen und gleichzeitig alle praktischen Fähigkeiten direkt bei uns in der Schule umsetzen.
Online-Lernplattform – Theorie bequem von zuhause
Nach Zahlungseingang erhalten Sie Ihren Zugang zur interaktiven Kursplattform. Dort stehen Ihnen ein Jahr lang alle theoretischen Lerneinheiten, Bilder und Quizfragen zur Verfügung. Sie können flexibel und individuell lernen – so oft und so lange Sie möchten.
Im Praxisunterricht greift Ihr Dozent die wichtigsten theoretischen Inhalte wieder auf, beantwortet Ihre Fragen und sorgt dafür, dass Theorie und Praxis optimal verknüpft sind.
Hygiene & Arbeitssicherheit
- Grundlagen der Hygiene in der Fußpflegepraxis
- Infektionswege & Infektionsvermeidung
- Desinfektion vs. Sterilisation
- Hygieneplan & Instrumentenaufbereitung
- Umgang mit infizierten Haut- und Nagelerscheinungen
- Vorgehen bei Verletzungen
Berufskunde & rechtlicher Rahmen
- Abgrenzung: klassische/kosmetische Fußpflege / medizinisch orientierte Fußpflege / Podologie (medizinische Fußpflege)
- Tätigkeitsfelder & Titelschutzgesetz
- Anforderungen und Verantwortung im Beruf
- Produkt- und Dienstleistungsverkauf in der Praxis
Fußpflege-Theorie & Kundenbetreuung
- Kundenberatung & Führung einer Kundenkarteikarte
- Anamnese & Sichtdiagnose
- Einrichtung einer stationlären Praxis & mobile Fußpflege
- Besonderheiten (z. B. Diabetiker, Gerinnungsstörungen)
Erkrankungen
- Pathologische Grundlagen (nicht invasive Behandlung!)
- Fußdeformitäten & Fußtypen
- Nagelerkrankungen (z. B. Unguis incarnatus, Grypose)
- Hautveränderungen (z. B. Hyperkeratose, Rhagaden, Clavus)
- Grundlagen zum diabetischen Fuß
- Mykosen – ausschließlich theoretisch
Anatomie
- Anatomischer Aufbau des Fußes
- Aufbau des Nagels
- Grundlagen der Fußtypen
In der Schule
- Workshop & Präsentation mit der Firma Ruck
- Vorstellung aktueller Gerätetechniken
- Auswahl des richtigen Geräts je nach Praxismodell
- Ergonomie am Arbeitsplatz
- Produkte: Peclavus RUCK Naturkosmetik, Druckschutz, Pflegeprodukte
- Instrumentenkunde & Fräsertechniken
Praxisunterricht
Sie lernen alle Arbeitsabläufe und Techniken der medizinisch orientierten Fußpflege unter Anleitung erfahrener Dozent:innen. Hierbei wird großer Wert auf Hygiene, Genauigkeit und Kundenkommunikation gelegt.
- Hygienemanagement & Instrumentenaufbereitung in der Praxis
- Anamnese & Problemfußdiagnostik (nicht-invasiv)
- Fachgerechtes Schneiden der Nägel
- Abtragen von Nagelverdickungen
- Entfernung überschüssiger Nagelhaut
- Polieren der Nagelplatte
- Sondieren der Nagelfalzen
- Behandlung von Hyperkeratosen (Hornhaut) an Zehen & Fußsohle
- Behandlung von Clavus (Hühneraugen) & Druckstellen (Grad I)
- Tamponadentechnik bei eingewachsenen Nägeln ohne Entzündung
- Skalpelltechnik zur Hornhautreduktion und schnellerem Arbeiten
- Fußmassage
- Kundenberatung zur häuslichen Pflege und Produktempfehlung
- Spezialisierte Problemfußbehandlung an Modellen mit: Hühneraugen, eingewachsener Nagel, Nagelveränderungen der Platte und Falz, Nagelverdickungen, Mykose, Hallux Valgus, Warzen
Sie arbeiten grundsätzlich während der Ausbildung regelmäßig an Modellen. Je nach Verfügbarkeit werden diese von der Schule gestellt oder von den Teilnehmer:innen mitgebracht – so lernen Sie unterschiedliche Fußsituationen und Problemstellungen kennen.
In diesem Ausbildungsmodul arbeiten Sie weiterhin noch an speziellen Modellen, die "mehr" Probleme als üblich haben.
Hinweis: Aus hygienischen und rechtlichen Gründen wird nicht an mykotischen Nägeln gearbeitet. Die Behandlung solcher Fälle wird ausschließlich theoretisch behandelt.
Voraussetzung
Unsere Ausbildungen sind alle so methodisch aufgebaut, dass Sie als Quereinsteiger herzlich willkommen sind. Bei dieser Ausbildung in der medizinisch orientierten Fußpflege benötigen Sie grundsätzlich keine Vorkenntnisse.
Jedoch sollten Sie bereits im Vorfeld über eine gute Hand-/Augenkoordination verfügen, manuell geschicklich sein und ein hohes Maß an Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber mitbringen. Weiterhin ist es wichtig, dass Sie die deutsche Sprache gut verstehen.
Alle Inhalte werden so vermittelt, dass Sie nach erfolgreichem Abschluss dieser Ausbildung in allen Bereichen der Fußpflege ein gutes Fundament zur selbständigen Arbeit haben.
Dies setzt jedoch voraus, dass Sie während der Ausbildung an mehreren eigenen Modellen zuhause Routine erlangen.
Persönliche Eignung
- Sie benötigen keine fachlichen Vorkenntnisse.
- Eine gute Hand-Auge-Koordination sowie manuelles Geschick sind von Vorteil.
- Sie sollten ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein mitbringen – sowohl für Ihre eigene Arbeit als auch im Umgang mit Kund:innen.
- Gute Deutschkenntnisse (mind. B1) in Wort und Schrift sind erforderlich, um den theoretischen und praktischen Inhalten gut folgen zu können.
- Ebenso hilfreich ist ein grundlegendes Interesse an Anatomie, medizinischen Zusammenhängen sowie typischen Krankheitsbildern rund um den Fuß.
- Und nicht zuletzt: Sie sollten keine Berührungsängste vor schwierigen oder optisch veränderten Füßen haben. Wer im Bereich der medizinisch orientierten Fußpflege arbeiten möchte, sollte sich auch in der Behandlung anspruchsvoller oder stark pflegebedürftiger Füße wiederfinden.
Engagement während der Ausbildung
Damit Sie nach erfolgreichem Abschluss sicher und eigenständig arbeiten können, ist es wichtig, dass Sie das Gelernte regelmäßig üben.
Während der Ausbildungszeit sollten Sie zu Hause mit eigenen Modellen arbeiten, um Routine im Umgang mit verschiedenen Fußsituationen zu entwickeln.
Nach erfolgreichem Abschluss verfügen Sie über ein solides Fundament, um verantwortungsbewusst im Bereich der klassichen & medizinisch orientierten Fußpflege tätig zu sein – ob angestellt oder selbstständig.
Mehr zum Unterschied zwischen dem Berufsbild Podolog:in und medizinischer Fußpflege finden Sie in unserem Fachartikel:
Prüfung und Abschluss
Die Ausbildung zur medizinisch orientierten Fußpflegerin / zum medizinisch orientierten Fußpfleger schließt mit einer schriftlichen und einer praktischen Prüfung ab.
Beide Prüfungsteile – Theorie und Praxis – müssen erfolgreich absolviert werden, um das Zertifikat „Geprüfte/r Fußpfleger/in - medizinisch orientiert“ zu erhalten.
Auf die Prüfung werden Sie im Laufe der Ausbildungszeit zielführend und gut vorbereitet.
In der praktischen Prüfung führen Sie eine vollständige Fußpflegebehandlung an einem mitgebrachten Modell durch. Dabei wird nur ein Fuß behandelt, um einen direkten Vorher-Nachher-Vergleich zu ermöglichen.
Das Modell muss folgende Voraussetzungen erfüllen:
- Ausreichend lange Fußnägel
- Vorhandene Nagelhaut
- Mindestens ein typisches Problem wie: Clavus (Hühnerauge), Druckstellen, eingewachsener Nagel (Grad I) o. Ä.
Sollte ein Prüfungsteil nicht bestanden werden, kann dieser einmalig zum nächsten Prüfungstermin gegen eine Prüfungsgebühr von 50 € wiederholt werden.
Die praktische Prüfung erfordert eine solide Routine im Umgang mit Instrumenten, Hygieneprozessen und Kundenkommunikation.
Ohne ausreichendes Training zwischen den Unterrichtstagen kann der Prüfungserfolg gefährdet sein.
Unser Anspruch ist es, Sie fachlich und qualitativ hochwertig auf den beruflichen Alltag vorzubereiten. Die Prüfungskriterien sind praxisnah – aber anspruchsvoll.
So stellen wir sicher, dass Sie nach bestandener Prüfung mit Fachkompetenz und Sicherheit in die berufliche Praxis starten.
Instrumentenset & Ausstattung
Für die Teilnahme am Praxisunterricht sowie zum Üben zu Hause benötigen Sie ein eigenes Instrumentenset.
Wir arbeiten mit unserem langjährigen Kooperationspartner – der Firma Helmut Ruck – zusammen, um Ihnen qualitativ hochwertige Instrumente und Produkte zur Verfügung zu stellen.
Eine vollständige Grundausstattung inkl. Hygieneartikel ist bereits ab ca. 250 € netto erhältlich.
Die genaue Instrumentenzusammenstellung erhalten Sie nach der Anmeldung und wird am ersten Ausbildungstag im Zoom-Unterricht besprochen.
Ab Kursstart erhalten Sie 6 Monate lang einen exklusiven 10 % Rabatt auf Ihren Einkauf bei der Firma Ruck.
Im Rahmen der Ausbildung ist zudem ein kostenfreier Workshop der Firma Ruck enthalten, in dem Ihnen moderne Geräte, Behandlungsmethoden und neue Entwicklungen aus der Branche vorgestellt werden (keine Verkaufsveranstaltung!).
Es gibt keine Altersbegrenzung für diese Ausbildung – Motivation, Interesse und Lernbereitschaft zählen.
Der Umgang mit anspruchsvollen Füßen und gesundheitlich vorbelasteten Kund:innen erfordert Verantwortung, Sorgfalt und eine fundierte Ausbildung – genau das vermitteln wir Ihnen mit dieser Qualifikation.
Ein qualifizierter Abschluss
Am Ende der Ausbildung erhalten Sie nach bestandener schriftlicher und praktischer Prüfung ein Zertifikat mit dem Titel:
Geprüfte/r Fußpfleger/in - medizinisch orientiert
Dieses Zertifikat bestätigt nicht nur Ihre fachliche Qualifikation, sondern hebt auch die besonderen Lerninhalte hervor, die über die klassische Fußpflege hinausgehen:
- Behandlung von Problemfüßen
- Tamponadentechnik
- Skalpelltechnik
- Spangentechnik
Mit diesem anerkannten Abschluss sind Sie optimal vorbereitet für die Arbeit in der mobilen oder stationären Fußpflege – verantwortungsvoll, kompetent und praxisnah.
Sie sind berechtigt, diese Tätigkeit sowohl in selbständiger Praxis als auch im Arbeitnehmerverhältnis durchführen zu dürfen.
Für Teilnehmer aus den Nachbarländern Frankreich, Belgien, Österreich und Luxemburg erkundigen Sie sich bei der jeweilig zuständigen Behörde, welche Voraussetzungen für eine Selbstständigkeit benötigt werden.
Zertifikat digitalisiert
Die Ausstellung des Zertifikates zu allen Seminaren und Fortbildungen erfolgt digitalisiert.
Sie erhalten das Zertifikat nach dem Kurs ganz bequem per Mail und können sich die Datei auf einem Endgerät (Laptop, PC, Handy, Notebook, USB Stick usw.) abspeichern.
Die Vorteile von digitalisierten Dokumenten:
- immer aktuell verfügbar
- jederzeit verfügbarer Nachweis für Arbeitgeber in Dateiform
- bessere Qualifikationsmatrix für Internetseite etc.
geht nicht verloren - kann immer wieder neu ausgeduckt werden z.B. bei Verlust
Berufschancen & Berufsfelder nach Abschluss Ihrer Ausbildung
Mit der abgeschlossenen Ausbildung zur medizinisch orientierten Fußpfleger:in eröffnen sich hervorragende berufliche Chancen:
Sie können sowohl in ein festes Angestelltenverhältnis starten als auch direkt den Weg in die Selbstständigkeit gehen. Für Teilnehmer:innen aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg empfehlen wir, sich bei den zuständigen Behörden über die rechtlichen Voraussetzungen zur selbständigen Tätigkeit zu informieren.
Mögliche Einsatzbereiche:
- Eigenes Institut (z. B. Fußpflegestudio)
- Kosmetik- oder Massageinstitut
- Mobile Fußpflege / Hausbesuche (selbstständig)
- Podolgen Praxis
- Seniorenheim
Branchenentwicklung & Nachfrage – was sagen die Zahlen?
Mehr als 50 % der Erwachsenen in Deutschland leiden unter Fußproblemen – eine starke Basis für angehende Profis in der Fußpflegebranche.
- 76 % der Deutschen halten regelmäßige Fußpflege für (sehr) wichtig, Frauen sogar bis zu 81 %.
- 87 % hatten im letzten Jahr Fußprobleme – darunter trockene Haut, Hornhaut und kalte Füße
Die Bundesagentur für Arbeit meldet einen Fachkräftemangel im Bereich Podologie und Fußpflege – was Ihre künftige Tätigkeit umso zukunftssicherer macht.
Ein steigendes Gesundheits- und Self-Care-Bewusstsein führt zu einem kontinuierlich expandierenden Markt. Ob angestellt oder selbstständig – Sie entscheiden, wie Ihre berufliche Zukunft aussehen soll. Ihre Qualifikation ist gefragt!
Durch weiterführende Seminare und Zusatzqualifikationen steigern Sie Ihre Marktwertigkeit nachhaltig.